Wassertransport
Wassertransportleitungen
Hochbehälter / DEA
 
 
 
 
 
 

Wassertransportleitungen




 

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Die im Jahr 1934 in Betrieb genommene Wassertransportleitung Söse-Nord mit einem Gesamtgefälle von rund 270 Metern verläuft von der Sösetalsperre bis nach Bremen. Aufgrund des steigenden Wasserbedarfs wurde das System 1972 um die Wassertransportleitung Grane-West erweitert.

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Als man für das Volkswagenwerk in Wolfsburg nach geeignetem Wasser suchte, fand man in der durchaus nicht wasserarmen Nachbarschaft kein Wasser, das den hohen Ansprüchen der Industrieproduktion genügte. Daher wurde im Jahr 1943 die Wassertransportleitung Ecker errichtet, durch die bis heute das sehr salzarme und weiche Harzwasser von der Eckertalsperre bis nach Wolfsburg gelangt. Aufgrund des steigenden Wasserbedarfs wurde das System 1972 um die Wassertransportleitung Grane-Ost erweitert.

In den 1950er und 1960er Jahren wurde das Trinkwasserverbundsystem der Harzwasserwerke GmbH durch die Errichtung der Grundwasserwerke Liebenau, Schneeren, Ristedt und Ramlingen ergänzt und mit neuen Wassertransportleitungen an das bestehende Leitungsnetz angebunden.

1979 wurde das Trinkwasserverbundsystem der Harzwasserwerke GmbH um die nach Göttingen führende Wassertransportleitung Söse-Süd ergänzt.

Zusätzliche Informationen

Inklusive der zahlreichen Nebenleitungen betreibt die Harzwasserwerke GmbH ein Leitungsnetz von insgesamt rund 520 km Länge.

VERBUNDSYSTEM

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Für eine Übersicht des Verbundsystems der Harzwasserwerke GmbH mit seinen Wassertransportleitungen klicken Sie bitte auf die Karte.
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